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„Schneeflocken hüpf(t)en“ in der St. Marien Kirche in Boizenburg

Am Samstag, 26.11. veranstaltete die VersorgungsBetriebe Elbe GmbH das Kinder-Mitmach-Konzert mit dem Kinderliedermacher Volker Rosin in der St Marien Kirche in Boizenburg. Das Unternehmen wollte nicht nur Kinder und Familien glücklich machen und die Stadt um ein Kulturereignis bereichern. Das Konzert sollte auch Spendengelder einbringen, um regionale Initiativen und Projekte zu fördern. Die Veranstaltung war ein riesen Erfolg, gerade auch durch das positive Engagement von Sponsoren und aktiver Unterstützer. Aber auch das engagierte Organisationsteam der VersorgungsBetriebe sorgte für einen erfolgreichen und ereignisreichen Nachmittag. „Bereits der Kartenvorverkauf lief sehr gut, bis zum Freitag hatten wir bereits 685 Karten verkauft und der Verkauf an der Tageskasse brachte es auf 736 Konzertgäste.“ Den Besuchern wurde so einiges geboten. Im Außenbereich starteten um 14:00 Uhr die Weihnachtsbuden ihren Betrieb. Die Initiative Fair_Bock(t) bot gegen Spenden Waffeln, Kinderpunsch und weihnachtliche Präsente. Mitarbeiter des Jugendfreizeithauses der Stadt Boizenburg verkauften Glühwein und die Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde gaben ebenfalls Glühwein und Waffeln aus. Die Mitarbeiter der VersorgungsBetriebe GmbH boten eine Tombola an, deren Preise wirklich attraktiv waren, denn die Preise wurden von den Unternehmen der Stadt gesponsert. „Das Autohaus Reimers stellte Gutscheine zur Verfügung. Die Sweet Tec GmbH unterstützte uns mit Süßwaren. Es konnten Fußbälle von Gumz & Mieck, Kosmetikartikel von Kareen´s Kosmetikstudio oder Kuscheltiere der Kreissparkasse gewonnen werden. Weitere Präsente stellten Optiker Gehrke und die Drinkuth GmbH. Auch das Sponsorenengagement der Raiffeisenbank e.G. machte einiges möglich.“, so Christian Hameister, der für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich war. In der Winterkirche gab es eine Kuchen- und Kaffeetafel, die Initiative Fair_Bock(t) bot Siebdruck auf Taschen an und das Jungendfreizeithaus bastelte mit den Kindern. In der Winterkirche befand sich ebenfalls die Künstlergarderobe. Nach einer technischen Verzögerung, konnten die Besucher um 14:30 Uhr die Kirche betreten und wurden sogleich von Jongleur Blanko in Empfang genommen. Mit witzigen Aktionen und Ballonspielen brachte er jeden zum Lachen und die Kinderaugen zum leuchten. Die Stimmung war bereits sehr gut. Um 15:00 Uhr war dann der langersehnte Auftritt von Volker Rosin. Nicht nur die Kinder, auch die Erwachsenen sangen und tanzten und man verstand sehr schnell wieso der gelernte Pädagoge wie ein Magnet Kinder anzieht und für sich gewinnt. Mit Liedern über „Nikolaus und Nikoletta“, „24 Türchen“ oder dem „Grashüpfer und die Ente“ begeisterte Volker Rosin seine kleinen Fans. Die Kleinen waren sehr textsicher und sangen kräftig mit. Bei „Schneeflocken hüpfen“ sprangen die Kinder und zwei von ihnen hatten besonderes Glück, sie durften mit dem Künstler am Mikrophon singen. Zum Finale durfte natürlich die Zugabe nicht fehlen, „KIKA Tanzalarm“  brachte die Stimmung nochmals richtig hoch. Vor zehn Jahren hatte Rosin die Fernsehsendung „Tanzalarm“ erfunden, die bis heute erfolgreich auf KIKA läuft. Nach einer Stunde war dann das Konzert zu Ende. Im Anschluß wurde sich noch mal richtig Zeit für die kleinen Gäste genommen. Jongleur Blanko und Andrea Darm, die für die Konzertdurchführung verantwortlich war, unterstützten Volker Rosin beim Verteilen der Autogrammkarten. Es konnten Fotos gemacht werden. In der Winterkirche befand sich  die Künstlergarderobe. Dort konnte man Fanartikel, CD´s und DVD´s erwerben. Das Künstlerteam war sehr begeistert, denn nicht nur die Vielzahl der Konzertgäste und die perfekte Stimmung, sondern auch die Atmosphäre und Größe der St. Marien Kirche beeindruckten. Bei Kinderpunsch, Glühwein und Gebäck klang der Nachmittag aus. Die gesamten Einnahmen der Veranstaltung gehen zu Gunsten regionaler Initiativen und Projekte. „Die Einnahmen werden u. a. für die Erweiterung eines Kinderspielplatzes und zur Beschaffung einer neuen Orgel für die St. Marien Kirche eingesetzt.“ verriet Christian Hameister. Man darf gespannt bleiben, was das Unternehmen in naher Zukunft noch bieten wird, denn das regionale Engagement hat einen hohen Stellenwert bei der VersorgungsBetriebe Elbe GmbH.

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